
— Was Sie erwartet —
Gemeinsam schaffen wir Raum für das,
was Sie gerade belastet
Beim ersten Gespräch geht es nicht darum, Sie einzuordnen. Es geht darum, zu verstehen,
was gerade passiert – und welche nächsten Schritte hilfreich sein können
— Womit ich arbeite —
Angst, Panik und depressive Verstimmung – verstehen, nicht verdrängen
Angst und Panik sind keine Zeichen von Schwäche. Sie zeigen, dass Ihr System gerade überlastet ist. Meine Aufgabe ist es, das gemeinsam mit Ihnen zu verstehen – klar und ohne Umwege.
Wenn der Körper Alarm schlägt
Panikattacken und Angstreaktionen fühlen sich oft unkontrollierbar an. Wir erklären gemeinsam, was in diesem Moment physiologisch in ihrem Körper passiert – oft verändert schon dieses Wissen darüber die Angst vor der Angst.
Wenn die Schwere bleibt
Anhaltende Niedergeschlagenheit kann isolieren und alltägliche Aufgaben zu einer massiven Hürde machen. Wir schauen gemeinsam, wie sie Schritt für Schritt wieder mehr innere Stabilität und Handlungsfähigkeit gewinnen.
Ihr Nervensystem ist nicht kaputt, auch wenn es sich gerade so anfühlt.










Verankern im Hier und Jetzt
Wenn Panik kommt, verliert man schnell den Boden unter den Füßen. Kurze Übungen holen Sie zurück in den gegenwärtigen Moment.
Gedanken als das erkennen, was sie sind
Angstgedanken müssen nicht wahr sein, nur weil sie laut sind. Sie lernen, sie zu beobachten — statt von ihnen gesteuert zu werden.
Kleine Schritte statt Rückzug
Eine depressive Verstimmung macht alles schwer. Statt großer Pläne schauen wir auf den kleinsten möglichen nächsten Schritt.
Den Kampf um den Schlaf beenden
Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Je mehr Druck entsteht, desto aktiver wird der Kopf. Wir erarbeiten Wege, diesen Kreislauf zu durchbrechen.
Vertrauen ist die Basis meiner Arbeit.
Als Krankenpfleger bin ich es gewohnt, mit sensiblen Themen umzugehen – absolute Verschwiegenheit ist für mich daher selbstverständlich und gesetzlich verankert (§ 203 StGB).
Alles, was wir besprechen, bleibt unter uns. Darauf können Sie sich verlassen.
Ein geschützter Raum für Ihre Themen
Der erste Schritt braucht keine Gewissheit.
Sie müssen noch nicht wissen, ob Beratung das Richtige ist. Rufen Sie an oder schreiben Sie – wir klären das gemeinsam.

